Hersteller der weltweit führenden Risiko- und Analysesoftware @RISK und DecisionTools Suite
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64-Bit-Datenverarbeitung
64-Bit-Prozessoren werden heutzutage bereits oft standardmäßig für die Datenverarbeitung eingesetzt, und zwar angefangen von einfachen PCs bis hin zu skalierbaren Servern. In der Geschäftswelt sind dagegen normalerweise bisher Computersysteme mit 32-Bit-Prozessoren verwendet worden. 64-Bit-Prozessoren haben gegenüber 32-Bit-Systemen den Vorteil, auf erheblich mehr Speicher zugreifen und diesen auch verwenden zu können. 32-Bit-Prozessoren können maximal 4 GB RAM handhaben, der außerdem zwischen Betriebssystem und den auszuführenden Anwendungen aufgeteilt werden muss. Bei 64-Bit-Systemen ist dagegen bis zu 1 TB (1000 GB) und sogar noch mehr an Speicher möglich1. Dadurch können Benutzer viel größere Datenmengen verarbeiten und auch erheblich umfassendere, komplexere Probleme als je zuvor analysieren. Kalkulationstabellen, die größer als 2 GB sind (was heutzutage nichts Besonderes mehr ist), können beispielsweise in einem 32-Bit-System nicht geöffnet werden, während das in einem 64-Bit-System überhaupt kein Problem darstellt.2

Sowohl für Windows Vista und Windows 7 als auch für Office 2010 sind 64-Bit-Versionen verfügbar. Auf fast 50% aller PCs werden weltweit bereits 64-Bit-Versionen von Windows ausgeführt.3 Auch werden mehr und mehr neue PCs standardmäßig mit 64-Bit-Prozessoren und 64-Bit-Windows ausgeliefert.3 Der Preis für Speicherkapazität ist weiterhin rückläufig, sodass es jetzt erschwinglicher ist, zusätzlichen RAM zu installieren, um die höhere 64-Bit-Rechenleistung zu nutzen.

Mehr Speicher, preisgünstigere Hardware

Da 64-Bit-Systeme auf erheblich mehr Speicher zugreifen können, ist es in diesen Systemen auch möglich, mehr Daten pro zyklischem Durchlauf zu verarbeiten.4 Das macht wiederum höher skalierbare sowie leistungsfähigere Rechenkonfigurationen möglich. Auch können auf diese Weise viel komplexere Modelle und Softwareanwendungen entwickelt werden.

Die Ausweitung von 64-Bit-Prozessoren kommt opportun zur Zeit der weiter fallenden Hardwarepreise. Fast alle neuen PCs werden bereits seit mehreren Jahren mit Mehrkernprozessoren ausgeliefert, während die RAM-Preise immer weiter absinken. Das bedeutet, dass heutzutage äußerst leistungsstarke PCs, Server oder PC-Cluster verhältnismäßig preiswert assembliert werden können. Mit anderen Worten, was früher als Superrechenleistung angesehen wurde, ist heute fast für jeden Geschäftsmann erschwinglich.

Mit anderen Worten, HPC (High Performance Computing)-Systeme gehören mehr und mehr zum Alltagstrott. Bei diesen Systemen handelt es sich um Mehrkern-Server-Cluster, die zusammen die Parallelverarbeitung vornehmen, um so mehr Daten schneller verarbeiten zu können. In Kombination mit HPC-Systemen ermöglicht die 64-Bit-Architektur eine exponentielle Erhöhung der Rechenleistung.

Weitreichende Vorteile

Mithilfe der 64-Bit-Datenverarbeitung können auch Multitasking, Belastungsanalyse, Datenverschlüsselung und andere Funktionen erheblich effizienter als in 32-Bit-Systemen ausgeführt werden, Auch können größere Dateien durch 64-Bit-Systeme erheblich müheloser unterstützt werden. Eine Datei von 4 GB (die heutzutage nichts Ungewöhnliches mehr darstellt) kann beispielsweise in einem 32-Bit-System nicht vollständig angezeigt werden. Mit anderen Worten, in einem solchen System kann jeweils nur auf Teile dieser Datei zugegriffen werden. während in einem 64-Bit-System sofort die gesamte Datei zu sehen sein würde.5

Unterstützung der 64-Bit-Datenverarbeitung durch Palisade

@RISK und DecisionTools Suite sind in der Lage, die erhöhte Rechenleistung der 64-Bit-Versionen von Excel 2010 und Windows 7 voll auszunutzen. Benutzer, die mit großen Modellen arbeiten, werden schneller simulieren und optimieren können. Dadurch sind umfangreichere Simulation bzw. häufigere Analysen möglich. Fernen können rechenintensive Analysen, wie z. B. Belastungsanalysen, erweiterte Empfindlichkeitsanalysen sowie auch kombinierte Simulationen und Optimierungen erheblich effizienter ausgeführt werden. Auch können durch die 64-Bit-Version von @RISK und DecisionTools Suite größere Modelle als je zuvor erstellt werden. Da in 64-Bit-Systemen fast unbegrenzter Speicher zur Verfügung steht, ist praktisch keine Begrenzung für die Komplexität von Tabellenkalkulationsmodellen oder darin auszuführende VBA-Anwendungen gegeben.

 

1What Is 64-bit Computing? (Webopedia)
264-bit editions of Office 2010 (Microsoft TechNet)
3
Windows 7 boosts 64-bit computing (ComputerWorld)
4Microsoft 64-Bit Computing (Windows Server 2008r2)
564-bit (Wikipedia)

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