Hersteller der weltweit führenden Risiko- und Analysesoftware @RISK und DecisionTools Suite
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Was gibt’s Neues in
The DecisionTools Suite 6?
Mehr Plattformen für Projektmanager, mehr Leistung für jedermann
 
Was gibt’s Neues in allen Produkten
The DecisionTools Suite:
Völlig kompatibel mit Office 2013 und Windows 8
Deutschsprachige Unterstützung
neue Beispiele auf Deutsch
   
Neuigkeiten in
PrecisionTree 6:
Bayes’sche Revision
symmetrischen Unterbaum anhängen
Knoten einfügen
Baumbild in die Zwischenablage kopieren
andere Verbesserungen
   
Neuigkeiten in
NeuralTools 6:
Testempfindlichkeitsanalyse
   
Neuigkeiten in
StatTools 6:
Punktdiagrammverbesserungen
Spearman-Rangkorrelationen
Neuigkeiten in
@RISK 6:
vereinfachte Befehls- und Symbolleiste
Mini-Popup-Symbolleiste
detaillierte Statistik und Daten in Diagrammen
doppelseitiges Tornado-Diagramm, um Änderungen in den Ausgabewerten anzuzeigen
Schaufelraddiagramme
Integration in Microsoft Project, um die Risikomodellierung für Projekte zu ermöglichen
(nur in Professional- und Industrial-Edition)
bessere Verteilungsanpassung mithilfe von BestFit®
(nur in Professional- und Industrial-Edition)
Modellieren von Zeitserien
(Industrielle Ausgabe nur)
neue Verteilungsfunktionen
Konvertierungsvorgang für Crystal Ball-Modelle
   
Neuigkeiten in
RISKOptimizer 6 und Evolver 6:  
Lösungssystem OptQuest
engere Integration von RISKOptimizer 6 in @RISK
neue lineare Programmierung
(nur in Evolver)
verbesserte Handhabung von Beschränkungen


„diskontinuierliche“ anpassbare Zellen

Die neue DecisionTools Suite 6 bietet weitreichende Verbesserungen in den verschiedenen Analysen. Nachstehend ist eine Übersicht über die neuen Funktionen, und zwar nach Produkt unterteilt.

 

 

Neuigkeiten in allen Produkten
The DecisionTools Suite:

 

Völlig kompatibel mit Office 2013 und Windows 8

Alle Produkte in der DecisionTools Suite sind jetzt völlig kompatibel mit den 32- und 64-Bit-Versionen von Excel 2013, Project 2013 und Windows 8 sowie auch mit den älteren Office- und Windows-Versionen bis zurück zu Office 2003 und Windows XP.

 

Deutschsprachige Unterstützung

DecisionTools Suite ist vollständig auf Deutsch verfügbar. Alle Menüs, Dialogfelder, Hilfedateien und Beispieldateien sind ins Deutsche übersetzt worden. Die DecisionTools Suite ist auch auf Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch, Japanisch und Chinesisch verfügbar. Auch ist es bei allen Produkten in DecisionTools 6.1 jetzt möglich, in die gewünschte Sprache umzuschalten, und zwar über ein und dasselbe Installationsprogramm, wodurch Version 6.1 einfach ideal für weltweite Unternehmen ist.

 

Neue Beispiele auf Deutsch

Alle DecisionTools-Produkte enthalten neuerdings überarbeitete und aktualisierte Beispieldateien und auch ganz neue Beispiele aus verschiedenen Branchen. Alle Beispiele sind übersichtlich angeordnet und leicht zu navigieren. Die Videos sind auf Deutsch verfügbar und veranschaulichen die DecisionTools Suite in deutscher Sprache.

Diese Beispiele sind vom renommierten MBA-Professor und Autor Dr. Chris Albright von der Indiana University ausgearbeitet und in Schriftform gebracht worden. Durch diese Beispiele wird schrittweise erklärt, wie Modelle eingerichtet und ausgeführt werden können, die sich auf eine Vielzahl von verschiedenen Branchen beziehen.

 

 

Neuigkeiten in
@RISK 6:

 

Vereinfachte Befehls- und Symbolleiste

Die @RISK-Befehlsleiste ist jetzt so angeordnet, dass schneller auf allgemeine Aufgaben zugegriffen werden kann und die verschiedenen Analysen leichter zu finden sind.

 

Mini-Popup-Symbolleiste

Genau wie in Excel, bietet @RISK jetzt eine kleine Symbolleiste, um schnell auf Diagramme und Funktionen zugreifen zu können, indem diese dann dort erscheinen, wo Sie gerade im Modell arbeiten. Dadurch geht keine Zeit mit dem Ziehen der Maus verloren. Sie aktivieren die Mini-Symbolleiste, indem Sie mit der linken Maustaste klicken und diese dann gedrückt halten.

Die Mini-Toolbar in @RISK bietet Ihnen schnellen Zugriff auf allgemeine Aufgaben.

 

Detaillierte Statistik und Daten in Diagrammen

@RISK bietet Ihnen jetzt detaillierte Statistiken und Simulationsdaten in demselben Fenster wie die Simulations-Ergebnisdiagramme. Das vereinfacht die Analyse, da nicht mehr gleichzeitig mehrere Fenster geöffnet sein müssen. Sie haben auch die Möglichkeit, diese Informationen auszublenden und (wie früher) nur die Übersichtsstatistik anzuzeigen.

@RISK ermöglicht Ihnen, detaillierte Simulationsstatistiken und Simulationsdaten in demselben Fenster wie das Diagramm zu sehen.

 

Doppelseitiges Tornado-Diagramm, um Änderungen in den Ausgabewerten anzuzeigen

Dieses neue „doppelseitiges“ Tornado-Diagramm zeigt die positive bzw. negative Auswirkung einer Eingabe auf die eigentlichen Ausgabewerte. Das sind Informationen, die sehr wertvoll für Manager und auch viel einfacher zu verstehen sind, als statistische Koeffizienten. Im Diagramm werden „Eingabeszenarien“ dazu verwendet, die Auswirkung der einzelnen Eingaben auf eine bestimmte Ausgabestatistik – wie z. B. die Mittelwert-, Prozentwert- oder irgendeine andere genannte Statistik – zu berechnen.

Das doppelseitige Tornado-Diagramm in @RISK ist viel einfacher zu verstehen und daher ideal für Berichte, die für die Geschäftsleitung bestimmt sind.

 

Auch sind Punktdiagramme in dieses doppelseitige Tornado-Diagramm mit einbezogen, um die verschiedenen Eingabeszenarien leichter verstehen und hervorheben zu können. 

Durch Ziehen eines Balkens aus einem Tornado-Diagramm können Sie ein Punktdiagramm sehen, aus dem die Auswirkung einer bestimmten Eingabe auf die betreffende Ausgabe hervorgeht. Auch sind dadurch die verschiedenen Szenarien leichter zu verstehen.

 

Schaufelraddiagramme

Neue Schaufelrad-Diagramme zeigen die Änderung im Mittelwert der gegebenen Ausgabe (oder irgendeiner anderen von Ihnen angegebenen Statistik) über den ganzen Wertebereich hinweg, und zwar für alle verschiedenen Eingaben. Dies ist eine sehr intuitive neue Art von Empfindlichkeitsanalyse, die sehr vorteilhaft für Berichte und Präsentationen ist.

Durch Schaufelrad-Diagramme wird intuitiv darauf hingewiesen, wie sich eine Ausgabe ändert, sobald eine bestimmte Eingabe abgeändert wird.

 

Integration in Microsoft Project, um die Risikomodellierung für Projekte zu ermöglichen

@RISK ist jetzt in der Tat ein plattformübergreifendes Tool, das die Risikomodellierung Ihrer Microsoft Project-Ablaufpläne ermöglicht, und zwar unter Verwendung desselben @RISK-Programms, das Sie auch für die Modellierung in Excel verwenden! Sie sind jetzt in der Lage, die Risikomodellierung für Ihr Projekt in Excel anstatt in Microsoft Project vorzunehmen, wodurch viel mehr Flexibilität zur Verfügung steht. Durch eine neue Schnittstellenschicht werden Ihre Ablaufspläne in Excel reproduziert, wodurch Sie in der Lage sind, sämtliche Excel-Formeln und @RISK-Funktionen zu verwenden. Wenn Sie in Project oder Excel Änderungen an Ihrem Modell vornehmen, werden diese automatisch in beiden Programmen reflektiert, und zwar mithilfe der Synchronisierfunktion in @RISK. (Hinweis: Sämtliche @RISK-Modellierung wird in Excel vorgenommen, sodass keine @RISK-Funktionen in Microsoft Project zu sehen sind.) Anschließend dann die Ablaufspläne im Project-Programm simulieren, und zwar unter Verwendung des Planungs- und Berechnungssystems in Microsoft Project.

Durch Verwendung von Excel für die Project-Risikomodellierung entstehen viele Vorteile. Sie können in Excel mühelos die Risikoregister für Ihre Project-Modelle erstellen, und zwar unter Verwendung der neuen „RiskProject“-Funktionen. Auch ist es möglich, Ihre Kosten- und Ablaufsplananalysen zu integrieren. Sie können ein einziges Tool – @RISK– als Standard oder Norm verwenden, um den Wünschen Ihrer Projektmanager, Kosten- und Finanzanalysten sowie aller in Ihrem Unternehmen mit der Risikoanalyse beschäftigten Mitarbeiter zu entsprechen. Außerdem wird dadurch, dass nur eine Schnittstelle vorhanden ist, auch die Lernkurve für alle verkürzt.

Sie können die Risikomodellierung an Ihren Microsoft Project-Ablaufsplänen direkt in Excel vornehmen. Hier wird eine Verteilung definiert, um die unbestimmte Dauer einer Aufgabe zu reflektieren.

Aus @RISK geht hervor, wie wahrscheinlich es ist, dass Ihr Projekt rechtzeitig oder bis zu einem bestimmten Datum fertiggestellt werden wird.

 

Bessere Verteilungsanpassung mithilfe von BestFit®

@RISK bietet Ihnen neuerdings integriertes Bootstrapping, um die Vertrauensbereiche für angepasste Parameter abzuschätzen. Dieser automatische Vorgang spart Ihnen sehr viel Zeit und gibt Ihnen auch mehr Zuversicht in Bezug auf Ihre Anpassungen.

Ferner sind neue Anpassungsgüte-Messungen vorhanden. Auch können Sie jetzt bestimmte Parameter während der Anpassungen unverändert lassen und bis zu 10 Millionen Werte anpassen (vorher waren es nur 100.000).

Ein weiterer Vorteil ist, dass @RISK Ihnen jetzt die Stapelanpassung ermöglicht, um auch Stapel von Datensätzen anpassen zu können. In die Stapelanpassung ist sogar eine Korrelations-Matrixfunktion mit einbezogen worden.

Außerdem werden durch die Echtzeit-Anpassungsfunktion RiskFitDistribution nebst unterstützenden Funktionen Statistiken über die Anpassungsergebnisse zurückgegeben, und zwar in Echtzeit, während die neuen Anpassungen ausgeführt werden.

Anpassungsberichte zeigen, welche Verteilungen ausgewählt wurden und warum. Auch sind Bootstrapping-Abschätzungen der angepassten Parameter zu sehen.

 

Neue Anpassungsgüte-Tests sowie Bootstrapping und Stapelanpassung sind die Verbesserungen, die bei der Verteilungsanpassung in @RISK zu erkennen sind.

 

Modellieren von Zeitserien

@RISK bietet jetzt einen neuen Satz von Funktionen, die für das Simulieren von Zeitserienvorgängen oder von Werten, die sich im Laufe der Zeit ändern, vorgesehen sind. Jede Zukunftsprojektion von Zeitserienwerten ist irgendwie unbestimmt und in @RISK können Sie jetzt diese Unbestimmtheit mit berücksichtigen, indem Sie sich den vollen Bereich aller möglichen Zeitserienprojektionen in Ihrem Modell ansehen. Dies ist besonders bei Finanzmodellen und der Portfolio-Simulation zu empfehlen.

Es sind Funktionen für 17 verschiedene statistische Zeitserienmodelle vorhanden, einschließlich ARMA, GBM, GARCH und auch andere. Diese Funktionen werden als Matrix-Funktionen in Excel eingegeben.

@RISK ist mit neuen Fenstern versehen, um historische Zeitseriendaten diesen neuen Funktionen anzupassen. Die Ergebnisse können u. U. auch animiert sein, um das Verhalten der Zeitserien während der Simulation zu zeigen. Alles dieses ist in die vorhandene @RISK-Schnittstelle integriert worden.

@RISK hat dieser Variablen den stochastischen Zeitserienprozess Gleitender Druchschnitt 1 (MA 1) angepasst. Bei dieser Variablen handelt es sich um den Aktienkurs für Apple Inc.

 

Neue Verteilungsfunktionen

Den bereits 40 in @RISK vorhandenen Verteilungsfunktionen sind noch die weiteren neuen hinzugefügt worden: DoubleTriang, Levy, Laplace, F, ExtValueMin und Bernoulli.

@RISK sind verschiedene neue Verteilungsfunktionen hinzugefügt worden, um noch größere Modellierflexibilität zu ermöglichen.

 

Konvertierungsvorgang für Crystal Ball-Modelle

@RISK ist ein automatischer Konvertierungsvorgang hinzugefügt worden, damit in @RISK auch in Crystal Ball erstellte Modelle geöffnet und ausgeführt werden können. Dadurch werden in @RISK die Crystal Ball-Verteilungen und andere Modellelemente in echte @RISK-Funktionen konvertiert, wodurch Sie alle alten sowie auch aktuellen Crystal Ball-Modelle ohne Zeitverschwendung verwenden können.

 

 

Neuigkeiten in
RISKOptimizer 6 und Evolver 6:

 

Lösungssystem OptQuest

OptQuest ist ein beliebtes, hochentwickeltes Optimierungsprogramm, das jetzt auch RISKOptimizer und Evolver verfügbar ist. Durch das OptQuest-System werden die Tabu-Suche sowie neuronale Netzwerke, Streusuche und lineare oder Ganzzahlprogrammierung in einer einzigen Kombinationsmethode vereint. OptQuest sorgt bei vielen Modelltypen für sehr gute Ergebnisse, und zwar äußerst schnell.

OptQuest ergänzt die vorhandenen gentechnischen Algorithmen, die weiterhin verfügbar sind. Das zu verwendende System kann auf Basis des Modells ganz automatisch durch RISKOptimizer oder Evolver ausgewählt werden bzw. Sie können auch Ihre eigene Auswahl vornehmen.

Engere Integration von RISKOptimizer 6 in @RISK

RISKOptimizer ist jetzt in der Lage, Simulationseinstellungen gemeinsam mit @RISK zu verwenden, wodurch keine wiederholten Eingaben mehr nötig sind. Alle RISKOptimizer-Befehle sind jetzt direkt in der @RISK-Befehlsleiste verfügbar. Auch können alle @RISK-Berichte, -Diagramme und -Funktionen zum Analysieren der besten Lösung in RISKOptimizer verwendet werden.

Alle RISKOptimizer-Befehle sind jetzt direkt in der @RISK-Befehlsleiste verfügbar.

 

Neue lineare Programmierung (nur in Evolver)

Falls es sich um ein lineares Optimierungsproblem handelt, d. h. wenn sowohl die optimierten Funktionen als auch die Beschränkungen linearer Art sind, kann dieses Problem jetzt durch Evolver mithilfe eines linearen Programmieralgorithmus gelöst werden. Hierdurch wird die Optimierung erheblich beschleunigt und auch sichergestellt, dass es sich bei der gefundenen Lösung um die bestmögliche Lösung handelt. Die lineare Programmierung in Evolver funktioniert bei allen Arten von Variablen, d. h. bei allen anpassbaren Zellen, ganz gleich, ob es sich um kontinuierliche, diskontinuierliche oder Ganzzahlzellen handelt.

Bericht über eine lineare Programmierungsoptimierung. Beim ersten Versuch wertet Evolver die durch die ursprünglichen Zellwerte definierte Lösung aus und beginnt dann sofort, beim zweiten Versuch die optimale Lösung zu generieren.

 

Verbesserte Handhabung von Beschränkungen
Durch Hinzufügung des Optimierungssystems OptQuest werden Beschränkungen oft erheblich effizienter gehandhabt. Falls es sich um eine lineare Beschränkung handelt, werden von Evolver und RISKOptimizer gar nicht erst Lösungen versucht, die nicht der Beschränkung entsprechen. Dadurch werden die Optimierungen erheblich beschleunigt. Die Handhabung von nicht linearen Beschränkungen zieht ebenfalls Nutzen aus dieser Situation. Wenn eine Optimierung beispielsweise mit anpassbaren Zellwerten beginnt, die nicht den angegebenen Beschränkungen entsprechen, die in vorherigen Versionen eine Schwierigkeit darstellten (und die Verwendung von Beschränkungs-Solver erforderlich machten), erfordert das jetzt bei OptQuest keine besondere Handhabung mehr.

Dies ist ein Protokoll der während einer Optimierung in RISKOptimizer ausprobierten Lösungen. Die bei diesem Problem angeführten Beschränkungen sind alle linear und die durch RISKOptimizer generierten Lösungen sind daher alle gültig (d. h. entsprechen alle den Beschränkungen).

 

„Diskontinuierliche“ anpassbare Zellen
Während der Optimierung werden durch RISKOptimizer und Evolver unter Berücksichtigung des angegebenen Minimal- und Maximalwertes unterschiedliche Werte für anpassbare Zellen ausprobiert. Nicht alle Werte in diesem Bereich sind jedoch immer realistisch. Wenn beispielsweise die Produktionsebenen festgelegt werden, muss vielleicht berücksichtigt werden, dass das Produkt in Einzelfertigungen bzw. in Stapeln hergestellt wird. Es ist möglich, dass nur jeweils Mengen von 10 als realistische Produktionsebene angegeben werden können. Eine solche Situation kann jetzt in RISKOptimizer und Evolver reflektiert werden, und zwar unter Verwendung von „diskontinuierlichen“ anpassbaren Zellen. Durch solche Zellen können die Optimierungen außerdem auch beschleunigt werden. Bei als „diskontinuierlich“ definierten Zellen sind nämlich nur weniger Lösungen möglich, sodass die beste Lösung meistens schneller gefunden werden kann.

Dies ist ein Protokoll der während einer Optimierung in Evolver ausprobierten Lösungen. Einige Zellen sind mit einer „Schrittgröße“ von 10 als diskontinuierlich definiert. In diesen Zellen werden durch Evolver nur Werte ausprobiert, bei denen es sich um Zehnermengen handelt.

 

 

Neuigkeiten in
PrecisionTree 6:

 

Bayes’sche Revision

In PrecisionTree können Sie jetzt in einem Modell einen oder mehrere Zufallsknoten „umordnen“, um die durch das Bayes'sche Theorem berechneten Wahrscheinlichkeiten anzuzeigen. Das ist recht wertvoll, wenn die Wahrscheinlichkeiten eines Modells nicht in direkt verwendungsfähiger Form verfügbar sind. Vielleicht müssen Sie beispielsweise die Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses wissen, dass sich aus den Ergebnissen eines bestimmten Tests ergibt. Die Genauigkeit des Tests ist vielleicht bekannt, aber die von Ihnen gewünschte Wahrscheinlichkeit kann nur dadurch bestimmt werden, dass Sie einen herkömmlichen Baum „umkehren“, und zwar mittels Bayes'schem Theorem. Dieser Vorgang wird jetzt in PrecisionTree leicht gemacht. 

Mithilfe der Bayes’schen Revision kann PrecisionTree einen traditionellen Entscheidungsbaum umdrehen, um die gewünschten Wahrscheinlichkeitsergebnisse in nützlicher Form darzustellen.

 

Symmetrischen Unterbaum anhängen

Dieser Befehl ermöglicht Ihnen, schnell große Entscheidungsbäume zu erstellen, was sehr zeitsparend sein kann.

Mithilfe der Funktion Unterbaum anhängen können Sie schnell zusätzliche Unterbäume an bereits vorhandene Entscheidungsbäume anhängen.

 

Knoten einfügen

Jetzt sind Sie in der Lage, mühelos einen neuen Knoten zwischen den bereits vorhandenen zu platzieren, und zwar auf viel einfachere Weise und mit weniger Schritten als vorher.

Durch den Befehl Knoten einfügen kann beim Bearbeiten eines Entscheidungsbaums sehr viel Zeit eingespart werden.

 

Bild in die Zwischenablage kopieren

In PrecisionTree können Sie jeden beliebigen Teil eines Entscheidungsbaums zum Zwecke von Berichten oder Präsentationen kopieren und dann in Word, PowerPoint oder irgendeine andere Anwendung einfügen. Sie brauchen nur mit der rechten Maustaste auf irgendeinen Knoten im betreffenden Baum zu klicken und dann das Bild des gesamten Entscheidungsbaums oder Unterbaums von diesem Knoten an zu kopieren.

In PrecisionTree können Sie jeden beliebigen Unterbaum zu Berichts- und Präsentationszwecken in die Software Microsoft Word, PowerPoint oder irgendeine andere Anwendung kopieren und darin einfügen.

 

Andere Verbesserungen

PrecisionTree unterstützt jetzt doppelt so viele Empfindlichkeitsanalyseneingaben wie vorher. Im Diagramm Richtlinienvorschlag sind weitere Informationen über die vielen Vorteile der richtigen Entscheidung zu finden. Außerdem sind eine Reihe von Schnittstellenerweiterungen hinzugefügt worden, um die Bezugnahme auf Zellen sowie das Hinzufügen von Zweigen und auch andere allgemeine Aufgaben zu erleichtern.

 

 

Neuigkeiten in
NeuralTools 6:

 

Testempfindlichkeitsanalyse

Oft ist nur eine begrenzte Datenanzahl zum Trainieren eines neuronalen Netzes verfügbar und das Heranziehen von zusätzlichen Daten kann kostspielig sein. Durch die neue Testempfindlichkeitsanalyse kann jetzt so viel wie möglich aus kleinen Datensätzen herausgeholt werden.

Wenn nur ein kleiner Datensatz zum Trainieren eines neuronalen Netzes verwendet wird, ist die zum Testen des Netzes verfügbare Untermenge ebenfalls klein, wodurch die Zuverlässigkeit der Testergebnisse dann recht begrenzt ist. Durch diese neue Analyse kann besser festgestellt werden, ob die Testergebnisse unter Berücksichtigung der Anzahl der für den Test bereitgestellten Daten auch zuverlässig sind. Ferner kann dadurch auch die Frage beantwortet werden, ob durch Änderung der Testuntermengen die Zuverlässigkeit der Ergebnisse erhöht werden kann.

Durch die Ausgabe der Testempfindlichkeitsanalyse ist die Stabilität der Testergebnisse in Bezug auf die verschiedenen Größen der bereitgestellten Testdaten-Untermengen zu erkennen.

 

 

Neuigkeiten in
StatTools 6:

 

Punktdiagrammverbesserungen

StatTools enthält jetzt eine Matrix, sodass Sie mehrere Punktdiagramme unter Variablen in ein und demselben Bericht sehen können. Dadurch werden die Daten zusammengefasst und somit viel Zeit gespart.

Die neuen Punktdiagramm-Matrizen in StatTools ermöglichen Ihnen, gleich auf den ersten Blick die Beziehungen zwischen vielen verschiedenen Variablen festzustellen.

 

Auch können Sie kategorische Variablen wählen, um Ihre Datenpunkte farbig darzustellen und die Kategorie zu zeigen, in die diese Datenpunkte fallen.

In StatTools können die verschiedenen Kategorien in Punktdiagrammen farbig dargestellt werden. Hier ist beispielsweise die Beziehung zwischen Gehalt und vorhergehenden Ausgaben in Bezug auf Verbraucherdaten zu sehen, wobei das Geschlecht jeweils farbig hervorgehoben ist.

 

Korrelations- und Kovarianzvorgang in StatTools jetzt mit hinzugefügten Spearman-Rangkorrelationen

Hierdurch ist es einfach, die nichtlinearen Spearman-Rangkorrelationen in Ihren StatTools-Daten festzustellen, um diese Korrelationen dann in @RISK oder anderen Modellen zu verwenden.

 

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